Tag 25 (20.03.25) – Großbritannien-Atmosphäre

Nach über 9 Stunden erholsamem Schlaf wachte ich zum Meeresrauschen auf. Die Nacht war wie vorhergesagt trocken, doch heute Morgen fing es ziemlich zügig an zu regnen. Da meine Handtücher noch draußen hingen, bin ich schnell aus dem Bett gehüpft und habe sie schnell reingeholt. Leider war ich etwas zu spät und sie waren wieder„Tag 25 (20.03.25) – Großbritannien-Atmosphäre“ weiterlesen

Tag 24 (19.03.25) – am südlichsten Ort Europas

Das Wellenrauschen aus dem Bett zu hören war sehr beruhigend und ich schlief erstaunlich schnell ein und auch sehr gut durch. Direkt nach dem Aufstehen bin ich erst einmal eine Runde joggen gegangen, direkt am Wasser entlang über den Strand. Sehr cool, aber auch deutlich anstrengender als auf Asphalt. Dennoch sehr zu empfehlen. Nach einem„Tag 24 (19.03.25) – am südlichsten Ort Europas“ weiterlesen

Tag 23 (18.03.25) – Afrika in Sicht

Die Luftfeuchtigkeit im Auto ähnelte heute Nacht dem Klima eines Tropenwaldes, trotz leicht geöffneter Fenster. Die Wäsche war auch noch ziemlich nass. Es hat jedoch aufgehört zu regnen und somit konnte ich schön durchlüften. Meinen belgischen Nachbarn hat es etwas ungünstiger getroffen. Bei ihm hat’s in seine Heckgarage geregnet und er holte eine nasse Sache„Tag 23 (18.03.25) – Afrika in Sicht“ weiterlesen

Tag 22 (17.03.25) – mit dichtem Reifen durch ganz viel Wasser

Um ehrlich zu sein habe ich deutlich besseres Wetter erwartet, als es zur Zeit hier ist. Auch heute Morgen war es ziemlich nass draußen, als ich aufwachte. Der Schlafsack war auch etwas klamm, da der Regen gestern durchs offene Dachzeltfenster hereinkam. Naja, er hat trotzdem gewärmt und ich schlief ganz gut. Tatsächlich ließ sich auch„Tag 22 (17.03.25) – mit dichtem Reifen durch ganz viel Wasser“ weiterlesen

Tag 21 (16.03.25) – Alles Gute kommt von oben

Der Regen trommelte nachts aufs Bulli-Dach, doch es war dennoch eine ruhige Nacht so mitten im Wald, keine vorbeifahrenden Autos oder laute Musik. Morgens wurde ich vom sonntäglichen Familienanruf geweckt und quatschte einige Zeit mit der Family. Das ist wirklich praktisch, dass ich da auch von hier teilnehmen kann. Nach dem Frühstück nutzte ich den„Tag 21 (16.03.25) – Alles Gute kommt von oben“ weiterlesen

Tag 20 (15.03.25) – Die Luft ist raus

Die Luft ist raus, also nicht bei mir, aber bei etwas anderem. Einzelheiten folgen im Laufe des heutigen Blogs… Die Nacht in Lissabon war getreu einer Großstadt laut, gerade im Dachzelt hörte ich die anliegende Autobahn und deren ständiges Rauschen. Zum Einschlafen war das aber irgendwie entspannt. Somit wachte ich heute Morgen auch gut erholt„Tag 20 (15.03.25) – Die Luft ist raus“ weiterlesen

Tag 19 (14.03.25) – westlicher geht’s nicht und Lissabon bei traumhaftem Wetter

Jetzt musste ich gerade tatsächlich kurz überlegen, wo ich heute Morgen aufgewacht bin. Man verliert da im Laufe der Zeit echt den Überblick, wenn man fast jeden Tag woanders aufwacht. Auf dem Wohnmobilstellplatz direkt am Meer. Da ich heute einiges vorhatte, bin ich zeitig gegen 9 Uhr nach einem kurzen Frühstück gestartet. Mein erstes Ziel„Tag 19 (14.03.25) – westlicher geht’s nicht und Lissabon bei traumhaftem Wetter“ weiterlesen

Tag 18 (13.03.25) – Lämmer, Oliven, viele Kurven und Meer

Neben dem Rauschen des Baches war heute Nacht das ein oder andere Hunde-Gebelle zu hören, sonst war’s aber ziemlich ruhig. Ich merke, dass ich noch die andere Zeit gewohnt bin und ziemlich früh aufwache. Da ich aber meist auch zeitig ins Bett gehe ist das nicht verwunderlich. Mal gucken wies dann wird, wenn die Zeit„Tag 18 (13.03.25) – Lämmer, Oliven, viele Kurven und Meer“ weiterlesen

Tag 17 (12.03.25) – durch Porto weiter Richtung Süden

Obwohl ich gestern so spät im Bett war, bin ich früh aufgewacht und in den Tag gestartet. Die Standheizung sorgte auch heute wieder für angenehme Temperaturen beim Frühstück und ich plante ein wenig, wohin es heute gehen soll. Die beiden Dänen fuhren heute auch weiter und wir haben noch ein Erinnerungsfoto gemacht. Deren Ziel war„Tag 17 (12.03.25) – durch Porto weiter Richtung Süden“ weiterlesen

Tag 16 (11.03.25) – nicht gefahren und doch so viel erlebt

Der Wind frischte gestern Abend nochmal richtig auf und mit Regengeplätzscher schlief ich ganz entspannt ein. Heute Morgen war es dann windstill draußen und wieder trocken. Ich entschied mich aufgrund des sonnigen Wetters, hier zu bleiben. Auf meinem heutigen Programm stand Wäsche waschen und eine Fahrradtour machen. Doch es wurde viel mehr als heute Morgen„Tag 16 (11.03.25) – nicht gefahren und doch so viel erlebt“ weiterlesen