
Das Rauschen des Meeres war im Dachzelt sehr gut zu hören. Irgendwie hat das wirklich was beruhigendes, wenn die Wellen so dahinrauschen.
Nachdem wir aus den Kojen geklettert sind, gefrühstückt haben und Geschirr gespült haben, ging’s los. Erst einmal noch den günstigeren Sprit in Schweden tanken und dann ab auf die Øresundbrücke bei herrlichem Sonnenschein.
Der Wind hatte es jedoch in sich. Wir wurden ganz schön durchgeschüttelt. Nach vielen Windböen und einigen Kilometern erreichten wir Rødby. Hier ging’s wieder auf die Fähre Richtung Deutschland. Durch den vielen Wind schaukelte es hier auch deutlich mehr als auf dem Hinweg.
Wir machten einen Zwischenstopp in Travemünde und haben hier lecker in der L’Osteria gegessen.
Danach ging’s weiter, erst einmal ohne konkretes Ziel, nur Richtung zu Hause.
Wir entschieden uns, noch in Bremen bei Ben und Shirin vorbeizufahren. Wir verbrachten einen schönen Abend mit den Beiden und brachen gegen Mitternacht noch einmal auf, um etwas außerhalb von Bremen zu übernachten. Der erste Platz war so voll, dass wir nochmal gut 10 Minuten in den nächsten Ort fuhren.
Hier stehen wir jetzt neben einem Freibad.
Müde fielen wir ins Bett.

















das war ja eine abwechslungsreiche Rückfahrt von der Einöde ins belebte Deutschland . Dann kommt mal gut zu Hause an und denkt an die schöne Zeit zurück. Liebe Grüße 😘🙋
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